Impressum | Datenschutz

Reibekuchen

Herkunftsland: Deutschland

Zubereitung - vegetarischAufwand - vielPreis - günstigJahreszeit - ganzjährig

Für Personen

  • 2500 g Kartoffeln
  • 4 Eier
  • 3 Zwiebeln
  • 5 EL Mehl
  • Muskatnuss, gerieben
  • Öl zum Braten
  • Salz und Pfeffer

Benötigte Geräte

  • Küchenreibe oder Küchenmixer

  • Kartoffel schälen, waschen und fein reiben.
  • Zwiebeln in sehr kleine Stücke schneiden und mit den Eiern unter die Kartoffelmasse geben.
  • Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
  • Zum Braten den Teig löffelweise ins heiße Öl geben, flachdrücken und die Plätzchen auf beiden Seiten knusprig braten. Falls die Reibekuchen nicht zusammenhalten, noch etwas Mehl hinzufügen.


 


Lecker mit Apfelmus, Rübenkraut oder Preiselbeeren! Manchmal werden Reibekuchen auch mit Schwarzbrot gegessen.
Reibekuchen gibt es in vielen verschiedenen Regionen. Dieses Rezept kommt aus dem Rheinland. Woanders heißen Reibekuchen auch: Badscherla, Rievkooche, Riwwes, Schepperlinge, Kröbbelche, Kribbelcher, Kräbbelcher, Kräppel, Hatscheln, Baggers, Flinsen, Klitscher, Fratzen, Bambis, Reiberdatschi, Pickert, Dätscher, Dotsch, Datsche, Pratsch, Quaddelpratschen, Krumber Schnietchen, Krumperpankisch, Grumbärekiechle, Grummbeerpannekiechle, Grummbeerponnekuche, Reibepuffer, Rebkocken, Möder, Kartoffelküchle, Kaduffelpannkuche, Rippspfannkuchen, Pratschen, Platz oder Tetscher.

Gefördert durch