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Erdnuss-Suppe

Herkunftsland: Vereinigte Staaten von Amerika

Zubereitung - veganAufwand - mittelPreis - günstigJahreszeit - ganzjährig

Für Personen

  • 2 Stang Staudensellerie oder
  • 0,5 Kopf Sellerie
  • 3 Zwiebeln
  • 1500 ml Gemüsebrühe
  • 7 EL Öl
  • 3 EL Mehl
  • 300 g Erdnusscreme (ohne Zucker)
  • 4 EL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

  • Sellerie schälen und in kleine Streifen schneiden. Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Öl in einem Topf erhitzen und Sellerie und Zwiebeln ca. 3 Minuten unter rühren anbraten.
  • Das Mehl drüber streuen und kurz anschwitzen, dann nach und nach die Brühe einrühren. Das macht man am Besten zu zweit: einer rührt und einer schüttet, weil hier ist die Klümpchenbildungsgefahr sehr hoch.
  • Die Erdnusscreme dazu geben und bei schwacher Hitze 10 Minuten köcheln lassen.
  • Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken (Vorsicht, die Erdnusscreme ist schon salzig und die Brühe auch).




Die Geschichte der Erdnüsse ist uralt - man fand sie schon als Grabbeigabe bei peruanischen Mumien, die ca.3000 Jahre alt sind. Erdnussbutter ist dagegen eine Erfindung aus dem 19. Jahrhundert. Weil Erdnüsse so nahrhaft sind, empfahl ein amerikanischer Arzt die pürierte Variante für Menschen ohne Zähne. Das haben sich die AmerikanerInnen zu Herzen genommen: Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch wird auf 1,5 Kilo geschätzt. Da in der Europäischen Union der Begriff Butter nur für Milcherzeugnisse verwendet werden darf, heißt die Erdnussbutter in der EU meistens Erdnusscreme.

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