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Kürbis-Kokos-Suppe

Herkunftsland: Jamaika

Zubereitung - veganAufwand - wenigPreis - günstigJahreszeit - SommerJahreszeit - Herbst

Für Personen

  • 1500 g Kürbis
  • 500 g Kartoffeln
  • 5 Zwiebeln
  • Gemüsebrühe
  • 500 ml Kokosmilch
  • 2 cm Ingwerknolle
  • 1,5 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL Zimt
  • Salz und Pfeffer

Benötigte Geräte

  • Pürierstab

  • Die Zwiebeln schälen und würfeln.
  • Das Gemüse klein schneiden.
  • Zwiebeln in einem großen Topf anbraten. Ingwer kleinhacken und mit dem Kreuzkümmel zu den Zwiebeln geben.
  • Wenn die Zwiebeln glasig sind den Kürbis und die Kartoffeln dazugeben, mit ausreichend Brühe ablöschen, Zimt dazugeben und gar kochen. Das Gemüse soll knapp bedeckt sein, sonst wird die Suppe nachher zu dünn.
  • Gegen Ende der Kochzeit Kokosmilch dazugeben kurz mitkochen.
  • Die Suppe mit dem Mixer pürieren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Der Kürbis ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde. Ursprünglich in Amerika beheimatet, kam er schon früh nach Europa. 800 bis 1000 unterschiedliche Sorten gibt es – und damit auch ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen. In Deutschland gehört der Hokkadio-Kürbis zu den bekanntesten und beliebtesten Sorten. Die Schale von diesem Kürbis kann man einfach mitkochen. Obwohl wir hier schon lange Kürbis anbauen und essen kommt dieses Rezept aus Jamaika. Denn in der Karibik wachsen die Kokosnüsse für die Kokosmilch.

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