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Döner

Herkunftsland: Türkei

Zubereitung - mit Fleisch ohne SchweinAufwand - mittelPreis - mittelJahreszeit - ganzjährig

Für Personen

  • 1400 g Rinderfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 8 EL Olivenöl
  • 2 TL Paprikapulver, süß
  • 1 TL Kreuzkümmelpulver
  • 1 TL Korianderpulver
  • 2 Gurken
  • 400 g Joghurt
  • 4 rote Zwiebeln
  • 5 Tomaten
  • 1 Salatkopf
  • 2 Fladenbrote
  • Salz und Pfeffer

  • Fleisch in feine Streifen schneiden.
  • Knoblauch schälen und durch eine Presse drücken. Zwiebeln schälen und auf der Küchenreibe reiben.
  • Die Gewürze mit Öl, Knoblauch und Zwiebeln verrühren und die Fleischstreifen untermengen. Zugedeckt etwa vier Stunden kühl stellen. Zwischendurch umrühren.
  • Für den Belag Gurken schälen und mit der Reibe fein raspeln. Etwas Knoblauch schälen und pressen und mit den Gurken unter den Joghurt mischen. Mit Salz und Pfeffer abschemcken.
  • Rote Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden und Salatblätter zerteilen und waschen.
  • Ofen anstellen und das Brot im Ofen heißt werden lassen.
  • Eine große Pfanne auf den Herd stellen und das Fleisch hineingeben. Unter Rühren 2-3 Minuten anbraten. Dann salzen und pfeffern.
  • Lieber mehrere Portionen hintereinander braten und das Fleisch solange im Ofen beim Brot warm halten.
  • Ein Brot in fünf Teile schneiden und aufschneiden.
  • Mit Fleisch, Joghurtsauce und Salat belegen.

Döner Kebab ist in der Türkei die Bezeichnung für Fleisch, dass am Grillspieß gegart wird. Gegessen wird es meistens mit Reis und Salat. Das Fleisch mit Salat im Fladenbrot zu servieren ist dagegen eine Schöpfung der Berliner Dönerbudenbesitzer gewesen.

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