Impressum | Datenschutz

Marillenknödel

Herkunftsland: Österreich

Zubereitung - vegetarischAufwand - mittelPreis - günstigJahreszeit - Sommer

Für Personen

  • 1250 g Kartoffeln, mehlig kochend
  • 125 g weiche Butter oder Margarine
  • 125 g Weizengrieß
  • 2 Eier
  • 250 g Mehl
  • 2000 g Aprikosen
  • 1 TL Salz
  • Margarine, zum Braten
  • 150 g Semmelbrösel
  • Zimt
  • Zucker

  • Für den Teig Kartoffeln weich kochen, schälen, durch eine Presse drücken oder stampfen und auskühlen lassen.
  • Grieß, Butter, Mehl, Salz und Eier darunter mischen und zu einem glattem Teig verkneten. Wenn der Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl hinzufügen.
  • Aprikosen längs aufschneiden und entkernen.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in Quadrate schneiden. Jede Aprikose mit dem Teig umschließen und mit den Händen den Knödel nachformen.
  • Die Knödel in köchelndes Salzwasser legen und ziehen lassen, bis die Knödel zur Oberfläche kommen. das dauert etwa 10 Minuten.
  • In einer Pfanne die Margarine erhitzen, die Semmelbrösel darin anbräunen und als Soße über die Knödel darin wäzen.
  • Zimtzucker drüber streuen und fertig!
     

Alternativ kann man statt der Aprikosen auch Zwetschgen verwenden
Marillen sind eine Aprikosensorte. Die Wachauer Marille ist in der EU sogar eine geschützte Urspungsbezeichnung. Die Knödel kommen, wie so viele andere leckere Mehlspeisen, urspünglich aus Österreich. Vor allem in den Marillen-Anbau-Gebieten, wie der Wachau und im Vinschgau sind sie verbreitet. Traditionell gibt es zwei verschiedene Zubereitungsarten: eine mit Kartoffelmehl und eine mit Quark.

Gefördert durch