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Diner in the dark
Die TeilnehmerInnen nehmen eine Mahlzeit blind ein.
Die TeilnehmerInnen sitzen gemeinsam am Tisch. Alle werden gebeten sich Augenbinden anzuziehen. Erst dann wird das Essen aufgetragen. Die LeiterInnen verteilen jeweils kleine Portionen von allem (besonders spannend ist es, wenn es verschiedene Speisen gibt) auf den Tellern der TeilnehmerInnen. Guten Appetit: jetzt wird blind gegessen. Falls sich jemand nachnehmen will, machen das die LeiterInnen auf Bitte der „Blinden“. Es sollten genügend sehende UnterstützerInnen dabei sein, damit es kein vollständiges Chaos gibt. Auf ein Zeichen hin, nehmen alle TeilnehmerInnen am Ende des Essens ihre Augenbinden ab.
Alternativen
Die TeilnehmerInnen bilden Zweier-Gruppen. Eine Person verbindet sich die Augen, die andere Person wird sie beim Essen unterstützen: gemeinsam Essen auffüllen, zum Platz geleiten etc. Danach wird gewechselt.
Reflexionsfragen
Wie war es blind zu essen? Hatte das Auswirkungen auf den Geschmack der Lebensmittel? Welche Sinne wurden besonders angesprochen?
Gefördert durch
