Home | Impressum | Kontakt

Gruselbüffet

Die TeilnehmerInnen richten Lebensmittel unappetitlich an und thematisieren im Anschluss „Ekel“.

Tabus reflektieren, lernen, dass Ekelgefühle erlernt werden, lernen, dass die Darbietung von Essen ausschlaggebend für Ekel ist, die Inszenierung von Essen als Teil unserer Esskultur begreifen
90-120 min
Snack oder Hauptmahlzeit
nicht unbedingt erforderlich
je nach Rezept
14+

Die TeilnehmerInnen gestalten ein Gruselbüffet: Aus Hackfleisch können Hände oder andere Körperteile geformt werden. Aus Schokomasse kann man einen Hundehaufen oder ähnliches herstellen. Mit Obst und Gemüsekonserven lässt sich Erbrochenes darstellen. Schließlich wird das Gruselbüffet feierlich eröffnet und wenn möglich auch gegessen.

Alternativen

Variante 1: Das Gruselbüffet lässt sich schön mit Festen wie Walpurgisnacht oder Halloween verknüpfen. Variante 2: Zwei Gruppen treten gegeneinander an und versuchen, sich die Speisen anzupreisen.

Reflexionsfragen

Hat das Büffet zum Essen eingeladen? Was hat die Präsentation und Inszenierung von Essen mit Geschmack zu tun? Wie entstehen Ekelgefühle?

Gefördert durch