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Gruselbüffet
Die TeilnehmerInnen richten Lebensmittel unappetitlich an und thematisieren im Anschluss „Ekel“.
Die TeilnehmerInnen gestalten ein Gruselbüffet: Aus Hackfleisch können Hände oder andere Körperteile geformt werden. Aus Schokomasse kann man einen Hundehaufen oder ähnliches herstellen. Mit Obst und Gemüsekonserven lässt sich Erbrochenes darstellen. Schließlich wird das Gruselbüffet feierlich eröffnet und wenn möglich auch gegessen.
Alternativen
Variante 1: Das Gruselbüffet lässt sich schön mit Festen wie Walpurgisnacht oder Halloween verknüpfen. Variante 2: Zwei Gruppen treten gegeneinander an und versuchen, sich die Speisen anzupreisen.
Reflexionsfragen
Hat das Büffet zum Essen eingeladen? Was hat die Präsentation und Inszenierung von Essen mit Geschmack zu tun? Wie entstehen Ekelgefühle?
Gefördert durch
